BO STUFEN EVENT NEWS
HAMET3
Kompetenzfeststellung an der Hans-Thoma-Schule
Die HAMET 3 Kompetenzfeststellung wurde im siebten Jahrgang unserer Schule erfolgreich durchgeführt. Insgesamt nahmen 28 Schülerinnen und Schüler über einen Zeitraum von zwei Wochen an dem Verfahren teil.
Im Rahmen der Testung konnten die Jugendlichen verschiedene handlungsorientierte Aufgaben bearbeiten, bei denen insbesondere ihre praktischen Fähigkeiten, ihr Arbeitsverhalten sowie ihre individuellen Stärken im Vordergrund standen. Die Durchführung erfolgte in kleinen Gruppen von vier Personen, sodass eine gezielte Beobachtung und gezielte Betreuung gewährleistet werden konnte.
Die Ergebnisse der HAMET 3 bieten eine wertvolle Grundlage für die weitere Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler und unterstützen sowohl die individuelle Förderung als auch die Beratung im Hinblick auf zukünftige berufliche Perspektiven.
Projektprüfung 2025
Projektprüfung erfolgreich durchgeführt – B6b zeigt Engagement und Teamgeist
Im Dezember 2025 fand die Projektprüfung der Klasse B6b unter der Leitung von Frau Falter statt. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit selbst gewählten Themen auseinander und präsentierten ihre Ergebnisse in unterschiedlichen Projekten. Dabei zeigte sich nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Teamarbeit, Durchhaltevermögen und Kreativität.
Vielfältige Projektthemen
Die Projektgruppen arbeiteten zu spannenden und sehr unterschiedlichen Themen:
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VW Eos
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Paramount Pictures
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Schwangerschaft
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Gifte und Gegengifte
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Mangas und Comics
Jede Gruppe beschäftigte sich gemeinsam mit ihrem Thema, recherchierte Inhalte, bereitete Präsentationen vor und stellte die Ergebnisse vor.
Warum ist die Projektprüfung wichtig?
Die Projektprüfung ist ein wichtiger Bestandteil der schulischen Ausbildung. Sie fördert selbstständiges Arbeiten, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten. Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler, ein Thema über einen längeren Zeitraum zu planen, zu strukturieren und gemeinsam umzusetzen – Fähigkeiten, die auch für das spätere Berufsleben sehr wichtig sind.
Stimmen aus der Klasse B6b:
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„Dass wir trotz Stress das alles gut hinbekommen haben.“
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„Das Gefühl danach, dass man es geschafft hat.“
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„Es hat teilweise Spaß gemacht, den richtigen Partner gehabt zu haben und zusammen an einem guten Thema zu arbeiten.“
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„Zusammen sich mit einem Thema zu beschäftigen und daran zu arbeiten.“
Fazit:
Auch wenn die Projektprüfung mit Stress verbunden war, überwog am Ende der Stolz auf das Erreichte. Die Klasse B6b hat gezeigt, dass sie Herausforderungen gemeinsam meistern kann – mit Einsatz, Zusammenarbeit und Motivation.
VR- Brillen zur Berufsorientierung
VR-Brillen im Einsatz – Berufsorientierung hautnah erleben (15.–18.12.2025)
Vom 15. bis 18. Dezember waren im Rahmen der BO-Stufe (Berufsorientierung) VR-Brillen bei uns im Einsatz. Unter dem Motto „Dein Erster Tag“ konnten Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufe virtuell erleben – realistisch, anschaulich und ganz ohne das Schulgebäude zu verlassen.
Was ist die Aktion?
Mit Hilfe von Virtual-Reality-Filmen erhielten die Teilnehmenden einen authentischen Einblick in unterschiedliche Berufsfelder. In kurzen Sequenzen wurde gezeigt, wie ein typischer Arbeitstag aussieht, welche Aufgaben anfallen und welche Anforderungen die Ausbildung mit sich bringt. So wurde Berufsorientierung lebendig und greifbar.
Stimmen aus der BO-Stufe:
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„Man darf sich die Berufe anschauen, ohne rausgehen zu müssen.“
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„Man kriegt erklärt, was man in den Berufen macht, und sieht es direkt.“
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„Der beste Film war bei der Feuerwehr, weil die Ausbildung gut erklärt wurde.“
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„Mit den VR-Brillen kann man alles sehr genau betrachten.“
Fazit:
Die VR-Aktion „Dein Erster Tag“ bot eine moderne und motivierende Möglichkeit, Berufe kennenzulernen. Durch die realitätsnahen Einblicke konnten Interessen geweckt und erste Orientierungshilfen für die berufliche Zukunft gegeben werden. Eine gelungene Ergänzung zur Berufsorientierung!
FörderPlus Praxistag

FörderPlus – Praxistag: Mein Weg zur Ausbildung
Ein Kooperationsprojekt in Zusammenarbeit mit SCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus und dem Senior Expert Service (SES)
Im Schuljahr 2025/2026 wurde das Projekt „FörderPlus – Praxistag: Mein Weg zur Ausbildung“ erfolgreich an unserer Schule durchgeführt. Das Kooperationsprojekt entstand in Zusammenarbeit mit SCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus und dem Senior Expert Service (SES).
Projektverlauf
Sechs Schülerinnen und Schüler aus dem Förderbereich nahmen an dem Projekt teil.
In der Zeit zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien fand die intensive Vorbereitungsphase statt. Gemeinsam mit Herrn Sigrist und Herrn Jordan vom SES sowie Herrn Wolff wurden Interessen besprochen, Stärken analysiert und geeignete Praktikums- bzw. Praxisplätze in regionalen Betrieben gesucht. Ziel war es, für jede Schülerin und jeden Schüler einen passenden Einsatzort zu finden.
Nach den Weihnachtsferien starteten die Teilnehmenden dann in ihre festen Praxistage in den Betrieben. An einem wöchentlichen Praxistag (z. B. 7:30 – 14:30 Uhr) erhielten sie reale Einblicke in betriebliche Abläufe, Arbeitsstrukturen und berufliche Anforderungen.
Positive Erfahrungen
Die Schülerinnen und Schüler gewannen wertvolle Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt. Besonders erfreulich waren die zum Teil sehr positiven Rückmeldungen der Betriebe – sowohl in Bezug auf Motivation als auch auf Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft der Teilnehmenden.
Das Projekt stärkte nicht nur berufliche Kompetenzen, sondern auch Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und soziale Fähigkeiten.
Starke Partner – starke Perspektiven
Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, dem SES sowie SCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus konnte eine professionelle Begleitung gewährleistet werden. Die schulische Betreuung erfolgte kontinuierlich durch die Berufsorientierungsstufe in enger Abstimmung mit den externen Partnern.
„FörderPlus – Praxistag“ ist damit ein wichtiger Baustein zur nachhaltigen beruflichen Integration unserer Schülerinnen und Schüler und ein gelungenes Beispiel für gelebte Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft.
Praxistage im Berufsbildungswerk 2025




Im Rahmen der Berufsorientierung nahmen unsere Schülerinnen und Schüler an zweiwöchigen Praxistagen im Berufsbildungswerk (BBW) in Karben teil. In dieser Zeit hatten sie die Möglichkeit, in vier verschiedene Berufsfelder hineinzuschnuppern und praktische Erfahrungen zu sammeln.
Vielfältige Einblicke in unterschiedliche Bereiche
Während der Praxistage arbeiteten die Teilnehmenden aktiv in verschiedenen Werkstätten mit. Im IT-Bereich wurden unter anderem PCs auseinandergebaut, um die einzelnen Bauteile kennenzulernen. Eine Schülerin bzw. ein Schüler berichtet dazu:
„Im IT-Bereich PCs auseinanderzuschrauben war sehr anstrengend, da man den ganzen Tag stehen musste.“
Auch die Bereiche Metall und Farbe kamen gut an:
„Metall und Farbe haben mir die Aufgaben gut gefallen.“
Besonders positiv hervorgehoben wurde außerdem die Möglichkeit, handwerkliche Berufe praktisch kennenzulernen:
„Handwerkliche Berufe waren sehr toll, um hineinzuschnuppern.“
Berufsorientierung mit Wirkung
Die Praxistage halfen vielen dabei, eigene Interessen und Stärken besser einzuschätzen. Für einige führte die Erfahrung sogar zu konkreten Zukunftsplänen:
„Aufgrund der Praxistage möchte ich jetzt ein Praktikum im Garten- und Landschaftsbau machen.“
Fazit:
Die Praxistage im BBW Karben boten wertvolle, realistische Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder. Durch das praktische Arbeiten konnten neue Interessen entdeckt und wichtige Entscheidungen für den weiteren beruflichen Weg vorbereitet werden. Eine gelungene und lehrreiche Erfahrung für alle Beteiligten.
Praktikumsvorbereitung mit Amicus
Workshop Praktikumsvorbereitung mit Amicus
In der zweiten Februar-Woche nahmen unsere Schülerinnen an einem praxisorientierten Workshop zur Praktikumsvorbereitung teil, der in Zusammenarbeit mit dem Personaldienstleister Amicus durchgeführt wurde. Der Workshop umfasste sowohl theoretische Einführungen zu wichtigen Themen wie Pünktlichkeit, Teamarbeit und professionelles Verhalten als auch praktische Übungen. Durch Rollenspiele konnten die Teilnehmerinnen typische Situationen aus dem Arbeitsalltag erproben, wie etwa die Begrüßung im Betrieb, das Nachfragen bei Unklarheiten oder den Umgang mit Fehlern. Das direkte Feedback von Trainerin Pia de Leeuw stärkte das Selbstvertrauen und die Sicherheit der Schüler*innen und bereitete sie optimal auf ihr bevorstehendes Praktikum vor.
KI BO- Chatbot in der Berufsorientierung
Im Rahmen unserer Berufsorientierung stellen wir unseren Schülerinnen und Schülern den KI-BO Chatbot der Firma "Dein Erster Tag" vor und machen ihn für die schulische Nutzung zugänglich.
Der Chatbot wurde speziell für eine zeitgemäße, digitale Berufsorientierung entwickelt und unterstützt unsere Jugendlichen dabei, eigene Stärken zu entdecken, Berufe kennenzulernen und sich gezielt auf Bewerbungen vorzubereiten.
Was bietet der Chatbot?
Der BO-KI-Chatbot „Dein Erster Tag“ umfasst unter anderem folgende Module:
• Praktikumsfinder – hilft bei der Suche nach passenden Praktikumsstellen
• Bewerbungschecker – gibt Feedback zu Bewerbungsunterlagen
• Interview-Trainer – übt typische Fragen aus Bewerbungsgesprächen
• Ausbildungscoach – unterstützt bei der Reflexion persönlicher Interessen und Stärken
Einsatz im Schuljahr 2025/2026
Die Nutzung erfolgt ausschließlich über die schulischen iPads im Unterricht.
Im Schuljahr 2025/2026 wird der Chatbot gezielt in einzelnen Unterrichtsstunden und BO-Phasen eingesetzt. Dabei geht es nicht nur um praktische Unterstützung, sondern auch darum, den sinnvollen und verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz kennenzulernen.
Dank externer Spenden können wir das Projekt in diesem Schuljahr erproben.
Projekt „Startbereit“ für Schüler der Hans-Thoma-Schule
Projekt „Startbereit“ für Schüler der Hans-Thoma-Schule
Im Januar nahmen acht Schüler der Hans-Thoma-Schule an der berufsorientierenden Maßnahme „Startbereit: Potenziale erkennen“ im BBW Karben teil. Im Rahmen des Projekts der Abgangsklasse durchliefen die Schülerinnen vier aufeinander abgestimmte Module, um ihre Fertigkeiten und Potenziale besser zu verstehen. Mit dem Verfahren „hamet drei“ prüften sie ihre Stärken, nahmen einen Abgleich ihrer Interessen vor und trainierten ihre „Soft Skills“ im Kompetenztraining.
Das Projekt bietet den Jugendlichen wertvolle Tipps und Hilfestellungen für ihre berufliche Zukunft. Nach der Projektwoche folgt ein Praxisteil mit berufsorientierenden Praxistagen, die den Schülerinnen helfen, sich gezielt auf eine passende Ausbildung vorzubereiten. Abschließend wird eine Berufswegekonferenz stattfinden, bei der die Ergebnisse der Woche sowie die beruflichen Interessen der Teilnehmerinnen besprochen werden. Ziel ist es, realistische Optionen für den Übergang in eine Ausbildung oder weiterführende Bildung zu entwickeln.
WERKSTATTTAGE PLUS
Wirtschaftsförderung Friedrichsdorf unterstützt Projekt zur Berufsorientierung
Friedrichsdorf. Oberursel. Bad Homburg. Mit dem Projekt „Werkstatt-Tage Plus“ hat der Arbeitgeberverband HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus eine Praktikumsalternative für die Schülerinnen und Schüler des Hochtaunuskreises gestartet.

Die „Werkstatt-Tage Plus“ machen Berufsbilder praktisch erlebbar. Für die Umsetzung vor Ort arbeitet HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. Frankfurt zusammen. In den Räumen und Werkstätten des Bildungswerks in Heddernheim durchlaufen zehn Jugendliche der Hans-Thoma-Schule aus Oberursel fünf Tage lang Stationen zu den Berufsfeldern Metall, Elektro und Holz. Sie erhalten so erste Einblicke in typische Arbeitsmaterialien und bauen kleine Werkstücke, etwa eine funktionstüchtige Alarmanlage.
„Berufsorientierung und Fachkräftesicherung sind wichtige Themen für unsere Metall- und Elektrounternehmen. Unsere Betriebe suchen stetig motivierte Nachwuchstalente. Mit unserer Initiative Werkstatt-Tage Plus ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern nicht nur praktisches Lernen außerhalb der Schule, sondern auch einen persönlichen Austausch mit den heimischen Ausbildungsbetrieben“, sagte Friedrich Avenarius, Geschäftsführer von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus.
Die Wirtschaftsförderung Friedrichsdorf ist Sponsor der „Werkstatt-Tage Plus“. „Es ist schön zu sehen, dass die Jugendlichen verschiedene Berufe praktisch erleben und so wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren Lebensweg sammeln können. Deshalb unterstützen wir dieses Projekt. Das praxisnahe Aufzeigen der Ausbildungsmöglichkeiten ist essenziell, um die Nachwuchskräfte von morgen zu gewinnen“, ergänzte Lars Keitel, Bürgermeister der Stadt Friedrichsdorf.
Maschinenbauunternehmen RINGSPANN präsentiert Ausbildungsmöglichkeiten
David Löser, Personalleiter des Maschinenbauunternehmens RINGSPANN aus Bad Homburg, stellte an einem Vormittag den Hans-Thoma-Schülern die Ausbildungsberufe des Betriebes vor. „Wir bilden Industriekaufleute, Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker aus. Weiterhin bieten wir dualen Studierenden die Möglichkeit, einen Bachelor- oder Masterabschluss zu erlangen. Die Azubis in den technischen Berufen erhalten eine besonders abwechslungsreiche Ausbildung, die wir gemeinsam mit unserem Bildungspartner Provadis im Industriepark Höchst sicherstellen. Sowohl bei uns als auch bei Provadis erwarten unsere künftigen Facharbeiter hochmoderne Maschinen“, berichtete Löser. RINGSPANN wurde 1944 gegründet, beschäftigt weltweit 500 Mitarbeiter in 17 internationalen Gesellschaften und zählt zu den führenden Herstellern von Industriefreiläufen, Bremsen, Kupplungen und Welle-Nabe-Verbindungen. Das familiengeführte und mittelständische Unternehmen hat sich auf Antriebstechnik und Spannzeuge spezialisiert.
„Glücklicherweise gibt es mit den Werkstatt-Tagen Plus ein echtes Erlebnis außerhalb des Klassenraums für unsere Schülerinnen und Schüler. Nach zwei Jahren Pandemie sind die vielseitigen Werkstätten eine willkommene Abwechslung“, meinte Christoph Wolff, Lehrer und Berufskoordinator an der Hans-Thoma-Schule in Oberursel. „Wir freuen uns sehr, dieses Projekt in unseren Räumlichkeiten anzubieten und mit unseren Teams umzusetzen. Die Jugendlichen lernen nach all den Monaten unter den coronabedingten Einschränkungen nun ganz direkt und praktisch Berufe und Tätigkeiten in einem außerschulischen Rahmen kennen“, erklärte Anna Heißt, Teamleiterin beim Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.
Eindrücke der Schülerinnen und Schüler…
„Mir hat der Bereich Elektro gut gefallen, weil es mir gut erklärt wurde und ich es dann umsetzen konnte.“ (Schüler)
„Alle Bereiche waren gut aber besonders der Bereich Elektro hat mir viel Spaß gemacht. Eine Alarmanlage zu bauen war interessant.“ (Schülerin)
„Ich fand den Bereich Holz am Besten und das wir eine Woche außerhalb der Schule sein konnten.“ (Schüler)
„Der Bereich Elektro war einfach zu verstehen und nicht so anstrengend wie der Holz und Metall Bereich.“

TALENT ELEMENTS 2.0

In Zusammenarbeit mit der Strahlemann Stiftung konnte auch in diesem Schuljahr ein zweiter
Durchgang mit der Digitalen Berufsorientierung von „Talent Elements“ für 12 Schüler:innen
angeboten werden.
Ziel dieses Projekts ist es, die Berufsorientierung für Schüler:innen im digitalen Raum zu ermöglichen.
Zum einen erhalten unsere Schüler:innen damit die Möglichkeit, in Kleingruppen mit Unternehmen
virtuell in Kontakt zu treten und praxisnahe Einblicke in das Unternehmen, Berufsbilder und
Ausbildungsmöglichkeiten zu erhalten. Zum anderen bietet die Strahlemann Stiftung digitale
Einzelcoachings für Schüler:innen an. Hierbei wird mit den Schüler:innen das jeweilige Interessensund
Fähigkeitenprofil erstellt, sodass sie sich mit gestärktem Selbstbewusstsein (mit ihrer Berufswahl)
identifizieren und optimal vorbereitet ins Berufsleben starten können.
Kommentare der Schülerinnen und Schüler:
„Das Coaching hat mir extrem gut gefallen. Ich habe meine Stärken besser erkannt und es hat Spaß
gemacht.“ (Schüler/in)
„Mir hat es gut gefallen. Frau Flackus hat zugehört, was ich gerne möchte.“ (Schüler/in)
„Frau Flackus war sehr nett und hat mir viele Ideen für meinen späteren Beruf gezeigt.“ (Schüler/in)
Frau Flackus (Einzelcoach):
„Mich als Talent-Elements-Coachs und Projektleiterin hat es besonders gefreut die Schüler:innen der
Hans-Thoma-Schule bei den Einzelcoachings begleiten zu dürfen. In Einzelveranstaltungen konnte ich
mit den einzelnen Schüler:innen gezielt ihre Stärken und Interessen verdeutlichen und sie in ihrer
Entwicklung unterstützen. Dabei lernten die Schüler:innen ihre Talente und Fähigkeiten besser
einzuschätzen. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein und ihre Handlungsfähigkeit. Alle Schüler:innen
erhielten ein individuelles Profil, mit dem sie im Berufsorientierungsunterricht mit den Lehrkräften
weiterarbeiten können. Mit viel Freude habe ich die Jugendliche darin zu unterstützen, berufliche
Zukunftsperspektiven für sich zu entdecken und ihre je eigenen arbeitsmarktrelevanten Kompetenzen
herauszuarbeiten und zu stärken. Es war für beide Seiten eine tolle Erfahrung sich im virtuellen Raum
kennenzulernen, Aufgaben zu bearbeiten, Fragen zu stellen und Eindrücke voneinander zu gewinnen.
Am Ende konnte jede:r Schüler:in ihre/seine ganz individuelle Liste mit möglichen
Ausbildungsberufen mitnehmen. Ich wünsche allen Schüler:innen alles Gute für ihre persönliche und
berufliche Zukunft und möchte mich bei allen Schüler:innen und Lehrer:innen für die hervorragende
und motivierende Zusammenarbeit bedanken. Es war mir eine große Freude!“
C. Wolff












